Südzucker Chartanalyse zeigt Kaufsignale

Heute zeige ich Ihnen eine interessante Aktie. Entdeckt habe ich den Chart in einem Aktienforum. Das Chartbild gefiel mir spontan so gut, dass ich eine eigene Chartanalyse für meine Leser vorbereitet habe. Viel Spaß beim Lesen!

Südzucker Chartanalyse

Der langfristige Chart zeig einen Aufwärtstrend, der jedoch zuletzt einen heftigen Rücksetzer hinnehmen musste. Aktuell befindet sich der Kurs direkt an der Trendlinie. Eine Entscheidung über den weiteren Verlauf der Aktie dürfte somit unmittelbar bevorstehen.

Südzucker Wochenchart (erstellt mit TraderFox)

Lassen Sie uns zur näheren Analyse noch einen Blick auf den kurzfristigen Chart werfen. Die kurzfristige Südzucker Chartanalyse zeigt den Bruch einer Abwärtstrendlinie sowie eine positive Divergenz beim MACD. Die eingezeichnete untere Linie ist die Trendlinie aus dem oben gezeigten langfristigen Chart. Es besteht die Chance auf die Ausbildung einer technisch sauberen Bodenformation – und das ausgerechnet genau an der Aufwärtstrendlinie aus dem langfristigen Chartbild.

Südzucker Chartanalyse
Südzucker Tageschart (erstellt mit TraderFox)

Mein quantitatives Trendfolgekonzept ist für die Aktie (noch) nicht bullish positioniert. Dies könnte sich aber kurzfristig ändern. Aktuell ist das Chance-Risiko-Verhältnis für einen Einstieg aber sehr gut, da wir einen engen Stop-Loss (unter dem letzten Tiefpunkte bei 17,39 Euro und damit knapp unterhalb der langfristigen Aufwärtstrendlinie) setzen können.

Fazit

Auf Basis der oben gezeigten Südzucker Chartanalyse positioniere ich mich bullish. Ich gehe davon aus, dass mein Trendfolgekonzept in den nächsten Wochen ebenfalls auf „bullish“ umschalten wird. Den Stop-Loss setze ich, wie oben schon erwähnt, unterhalb der beiden Tiefpunkte aus Juli und August bei 17,39 Euro. Wie immer handelt es sich nur um die Darstellung meiner persönlichen Meinung.

Viel Erfolg und einen schönen Abend
Christian F. Hardt

4 Kommentare

  1. Hallo, sehr interessanter Wert. Was mir noch etwas Sorge bereitet ist die Zone bei ca.21 vom November 2016 im Wochenchart. Diese könnte als Widersand fungieren.

    • Stimmt! Das sehe ich genauso. Aber wenn der Wert so weit (also bis 21 EUR) steigen sollte, wären wir schon über 10% im Plus, dann könnten wir in Ruhe abwarten, wie sich der Kurs an dem Widerstand verhält. Leider gab es zuletzt wieder einen kleinen Rücksetzer, der Zweifel an der Dynamik des Ausbruchs wecken könnte. Aber der Stop-Loss ist ja klar definiert, ich warte einfach entspannt ab was passiert. Bei solchen Trades kann man schon mit einer geringen Trefferquote von z.B. 30% bis 60% sehr profitabel sein, wenn der durchschnittliche Verlust pro „Niete“ deutlich geringer ist als der durchschnittliche Gewinn pro „Treffer“. Das versuche ich mit meiner Trendfolge-Strategie zu erreichen. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass es noch was wird und werde dann hier berichten, wie es ausgegangen ist 🙂 Viele Grüße

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